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		<title>Leibniz talkt: Vergangenheit trifft Zukunft</title>
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		<description>"Leibniz talkt" bringt Geschichte und Zukunft, Tradition und Innovation der Wissenschaft an der ÌÇÐÄÔ­´´ zusammen.</description>
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				<itunes:author>Dr. Ariane Walsdorf</itunes:author>
		<itunes:summary> Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten aus ihren aktuellen Forschungsfeldern und erlauben so einen Blick hinter die Kulissen der Forschung an der ÌÇÐÄÔ­´´. Der Podcast soll sowohl Spitzenforschung an der ÌÇÐÄÔ­´´ prÃ¤sentieren, ihre Akteurinnen und Akteure vorstellen und, damit verbunden, auch ein ReisefÃ¼hrer in den leibnizâ€™schen Denkkosmos sein.</itunes:summary>
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		<itunes:subtitle>"Leibniz talkt" bringt Geschichte und Zukunft, Tradition und Innovation der Wissenschaft an der ÌÇÐÄÔ­´´ zusammen.</itunes:subtitle>
		<itunes:keywords>Leibniz, Wissenschaft</itunes:keywords>
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            <title>Die kleinsten Einheiten der Natur | Von der Leibniz-Rechenmaschine zum Quantencomputer</title>
            <link>/de/universitaet/profil/leibniz/leibniz-talkt/001</link>
            <pubDate>Fri, 4 Nov 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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            <description><![CDATA[Dr. Ariane Walsdorf, Referat fÃ¼r Kommunikation und Marketing der ÌÇÐÄÔ­´´, interviewt Prof. Dr. Christian Ospelkaus, Institut fÃ¼r Quantenoptik.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Gottfried Wilhelm Leibniz befasste sich Zeit seines Lebens auch mit der Frage, was die Welt im Innersten zusammenhÃ¤lt. Er nannte diese Einheiten &quot;Monaden&quot;, eine Art metaphysische Atome. Zugleich war Leibniz immer auch am praktischen Nutzen der Wissenschaft interessiert. Er baute mechanische Rechenmaschinen mit Rechen- und Speichereinheiten mittels ZahnrÃ¤dern, erfand das binÃ¤re Zahlensystem und legte damit die Grundsteine der heutigen klassischen Computertechnologie. Heute befinden wir uns an der Schwelle eines Ã¤hnlichen Technologiesprungs. In der Quantenphysik und Quantenmechanik ist man derzeit dabei, die Erkenntnisse der theoretischen Physik der letzten 100 Jahre in praktische Anwendungen fÃ¼r die Zukunft zu Ãœbertragen.</p> <p>Prof. Dr. Christian Ospelkaus lehrt und forscht am Institut fÃ¼r Quantenoptik der ÌÇÐÄÔ­´´. In verschiedenen Forschungsgruppen, z. B. â€žTrapped-Ion Quantum Engineeringâ€œ, konstruiert und baut er Rechen- und Speichereinheiten fÃ¼r Quantencomputer. &quot;Die Rechenregister haben wir, am Verschiebebahnhof arbeiten wird&quot;, sagt Prof. Dr. Christian Ospelkaus. Dies hÃ¤tte Leibniz, der einst die erste mechanische Rechenmaschine fÃ¼r alle vier Grundrechenarten erfand, sicherlich sehr interessiert!</p>]]></content:encoded>

                                                                			<atom:contributor>
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                <itunes:summary>Gottfried Wilhelm Leibniz befasste sich Zeit seines Lebens auch mit der Frage, was die Welt im Innersten zusammenhÃ¤lt. Er nannte diese Einheiten &quot;Monaden&quot;, eine Art metaphysische Atome. Zugleich war Leibniz immer auch am praktischen Nutzen der Wissenschaft interessiert. Er baute mechanische Rechenmaschinen mit Rechen- und Speichereinheiten mittels ZahnrÃ¤dern, erfand das binÃ¤re Zahlensystem und legte damit die Grundsteine der heutigen klassischen Computertechnologie. Heute befinden wir uns an der Schwelle eines Ã¤hnlichen Technologiesprungs. In der Quantenphysik und Quantenmechanik ist man derzeit dabei, die Erkenntnisse der theoretischen Physik der letzten 100 Jahre in praktische Anwendungen fÃ¼r die Zukunft zu Ãœbertragen. Prof. Dr. Christian Ospelkaus lehrt und forscht am Institut fÃ¼r Quantenoptik der ÌÇÐÄÔ­´´. In verschiedenen Forschungsgruppen, z. B. â€žTrapped-Ion Quantum Engineeringâ€œ, konstruiert und baut er Rechen- und Speichereinheiten fÃ¼r Quantencomputer. &quot;Die Rechenregister haben wir, am Verschiebebahnhof arbeiten wird&quot;, sagt Prof. Dr. Christian Ospelkaus. Dies hÃ¤tte Leibniz, der einst die erste mechanische Rechenmaschine fÃ¼r alle vier Grundrechenarten erfand, sicherlich sehr interessiert!</itunes:summary>
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                <itunes:keywords>Leibniz,Wissenschaft</itunes:keywords>
                <itunes:author>Dr. Ariane Walsdorf</itunes:author>
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            <title>Vom Zahnrad, zum Bit, zum Qubit | Von der Leibniz-Rechenmaschine zum Quantencomputer</title>
            <link>/de/universitaet/profil/leibniz/leibniz-talkt/001</link>
            <pubDate>Fri, 4 Nov 2022 17:00:00 +0100</pubDate>
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            <description><![CDATA[Dr. Ariane Walsdorf, Referat fÃ¼r Kommunikation und Marketing der ÌÇÐÄÔ­´´, interviewt Prof. Dr. Christian Ospelkaus, Institut fÃ¼r Quantenoptik.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Gottfried Wilhelm Leibniz befasste sich Zeit seines Lebens auch mit der Frage, was die Welt im Innersten zusammenhÃ¤lt. Er nannte diese Einheiten &quot;Monaden&quot;, eine Art metaphysische Atome. Zugleich war Leibniz immer auch am praktischen Nutzen der Wissenschaft interessiert. Er baute mechanische Rechenmaschinen mit Rechen- und Speichereinheiten mittels ZahnrÃ¤dern, erfand das binÃ¤re Zahlensystem und legte damit die Grundsteine der heutigen klassischen Computertechnologie. Heute befinden wir uns an der Schwelle eines Ã¤hnlichen Technologiesprungs. In der Quantenphysik und Quantenmechanik ist man derzeit dabei, die Erkenntnisse der theoretischen Physik der letzten 100 Jahre in praktische Anwendungen fÃ¼r die Zukunft zu Ãœbertragen.</p> <p>Prof. Dr. Christian Ospelkaus lehrt und forscht am Institut fÃ¼r Quantenoptik der ÌÇÐÄÔ­´´. In verschiedenen Forschungsgruppen, z. B. â€žTrapped-Ion Quantum Engineeringâ€œ, konstruiert und baut er Rechen- und Speichereinheiten fÃ¼r Quantencomputer. &quot;Die Rechenregister haben wir, am Verschiebebahnhof arbeiten wird&quot;, sagt Prof. Dr. Christian Ospelkaus. Dies hÃ¤tte Leibniz, der einst die erste mechanische Rechenmaschine fÃ¼r alle vier Grundrechenarten erfand, sicherlich sehr interessiert!</p>]]></content:encoded>

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                <itunes:summary>Gottfried Wilhelm Leibniz befasste sich Zeit seines Lebens auch mit der Frage, was die Welt im Innersten zusammenhÃ¤lt. Er nannte diese Einheiten &quot;Monaden&quot;, eine Art metaphysische Atome. Zugleich war Leibniz immer auch am praktischen Nutzen der Wissenschaft interessiert. Er baute mechanische Rechenmaschinen mit Rechen- und Speichereinheiten mittels ZahnrÃ¤dern, erfand das binÃ¤re Zahlensystem und legte damit die Grundsteine der heutigen klassischen Computertechnologie. Heute befinden wir uns an der Schwelle eines Ã¤hnlichen Technologiesprungs. In der Quantenphysik und Quantenmechanik ist man derzeit dabei, die Erkenntnisse der theoretischen Physik der letzten 100 Jahre in praktische Anwendungen fÃ¼r die Zukunft zu Ãœbertragen. Prof. Dr. Christian Ospelkaus lehrt und forscht am Institut fÃ¼r Quantenoptik der ÌÇÐÄÔ­´´. In verschiedenen Forschungsgruppen, z. B. â€žTrapped-Ion Quantum Engineeringâ€œ, konstruiert und baut er Rechen- und Speichereinheiten fÃ¼r Quantencomputer. &quot;Die Rechenregister haben wir, am Verschiebebahnhof arbeiten wird&quot;, sagt Prof. Dr. Christian Ospelkaus. Dies hÃ¤tte Leibniz, der einst die erste mechanische Rechenmaschine fÃ¼r alle vier Grundrechenarten erfand, sicherlich sehr interessiert!</itunes:summary>
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                <itunes:keywords>Leibniz,Wissenschaft</itunes:keywords>
                <itunes:author>Dr. Ariane Walsdorf</itunes:author>
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            <title>Mythos Stadtsprache Hannover</title>
            <link>/de/universitaet/profil/leibniz/leibniz-talkt/002</link>
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
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            <description><![CDATA[Dr. Ariane Walsdorf (Leibnizforscherin und Wissenschaftskommunikatorin) interviewt Dr. FranÃ§ois Conrad und Stefan Ehrlich aus dem DFG-Projekt â€žDie Stadtsprache Hannoversâ€œ.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sie ist auch ein Medium kultureller IdentitÃ¤tskonstruktion. Sie sagt etwas aus Ã¼ber unser Leben und unsere Gesellschaft. Die InterviewgÃ¤ste Dr. FranÃ§ois Conrad und Stefan Ehrlich kennen sich als Linguisten am Deutschen Seminar der ÌÇÐÄÔ­´´ mit Sprache sehr gut aus. In ihrem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefÃ¶rderten Projekt â€žDie Stadtsprache Hannoversâ€œ nehmen sie den seit etwa 200 Jahren weitverbreiteten sprachlichen Mythos, in und um Hannover werde das â€žbesteâ€œ Hochdeutsch gesprochen, unter die Lupe.

Auch Gottfried Wilhelm Leibniz hat sich einst fÃ¼r eine QualitÃ¤tssicherung und Verbesserung der deutschen Sprache eingesetzt - lange bevor es eine einheitliche Rechtschreibung und Rechtlautung gab. Er engagierte sich fÃ¼r eine deutsche Kultur- und Standardsprache, die auch international konkurrenzfÃ¤hig sein sollte. Im Zentrum seines Interesses stand vor allem der Zusammenhang zwischen Sprachausbildung und Entwicklung des Verstandes: Sprache, so Leibniz, prÃ¤ge nicht nur die Form des Denkens, sondern auch seinen Inhalt.

Hat sich das hannoversche Hochdeutsch seit der Leibnizzeit verÃ¤ndert? Was bedeutet Hochdeutsch eigentlich â€“ und sprechen die Hannoveranerinnen und Hannoveraner wirklich das reinste Hochdeutsch?
</p>]]></content:encoded>

                                                                			<atom:contributor>
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                <itunes:summary>Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sie ist auch ein Medium kultureller IdentitÃ¤tskonstruktion. Sie sagt etwas aus Ã¼ber unser Leben und unsere Gesellschaft. Die InterviewgÃ¤ste Dr. FranÃ§ois Conrad und Stefan Ehrlich kennen sich als Linguisten am Deutschen Seminar der ÌÇÐÄÔ­´´ mit Sprache sehr gut aus. In ihrem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefÃ¶rderten Projekt â€žDie Stadtsprache Hannoversâ€œ nehmen sie den seit etwa 200 Jahren weitverbreiteten sprachlichen Mythos, in und um Hannover werde das â€žbesteâ€œ Hochdeutsch gesprochen, unter die Lupe.

Auch Gottfried Wilhelm Leibniz hat sich einst fÃ¼r eine QualitÃ¤tssicherung und Verbesserung der deutschen Sprache eingesetzt - lange bevor es eine einheitliche Rechtschreibung und Rechtlautung gab. Er engagierte sich fÃ¼r eine deutsche Kultur- und Standardsprache, die auch international konkurrenzfÃ¤hig sein sollte. Im Zentrum seines Interesses stand vor allem der Zusammenhang zwischen Sprachausbildung und Entwicklung des Verstandes: Sprache, so Leibniz, prÃ¤ge nicht nur die Form des Denkens, sondern auch seinen Inhalt.

Hat sich das hannoversche Hochdeutsch seit der Leibnizzeit verÃ¤ndert? Was bedeutet Hochdeutsch eigentlich â€“ und sprechen die Hannoveranerinnen und Hannoveraner wirklich das reinste Hochdeutsch?
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                <itunes:author>Dr. Ariane Walsdorf</itunes:author>
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