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            <title>Online aktuell</title>
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            <description>Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover</description>
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                <copyright>TYPO3 News</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:10:13 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:55:31 +0200</pubDate>
                        <title>Soofi-Projekt entwickelt Sprachmodell fÃ¼r industrielle Anwendungen in Europa</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/soofi-projekt-entwickelt-sprachmodell-fuer-industrielle-anwendungen-in-europa</link>
                        <description>Testphase in der Industrie startet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein auf KÃ¼nstlicher Intelligenz (KI) basierendes System, das Sprache verstehen und eigenstÃ¤ndig Texte erzeugen kann und dabei europÃ¤ischen Werten und Gesetzen entspricht â€“ das ist das Ziel von SOOFI (Sovereign Open Source Foundation Models). Das bundesweite Projekt ist im November 2025 unter Beteiligung von sechs Forschungseinrichtungen, darunter auch das L3S an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) gestartet. Jetzt konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Entwicklung eines Sprachmodells namens â€žSoofi Sâ€œ einen ersten Erfolg vermelden.&nbsp;</p>
<p>â€žSoofi Sâ€œ versteht Sprache und kann eigenstÃ¤ndig Texte erzeugen. Das Modell kann beispielsweise in Chatbots eingesetzt werden oder in industriellen Anwendungen dabei helfen, groÃŸe Dokumentenmengen auszuwerten, Programmiercode zu erstellen oder Prozesse zu analysieren. Technisch basiert Soofi S auf einem sogenannten â€žMixture-of-Expertsâ€œ-Ansatz und wurde mit insgesamt 30 Milliarden Parametern auf rund 27 Billionen Textbausteinen (Tokens) trainiert.</p>
<p>Innerhalb des Projekts arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums L3S unter anderem daran, die Sicherheit der entwickelten Sprachmodelle zu gewÃ¤hrleisten. Ziel ist es, die Systeme so zu gestalten, dass sie keine Inhalte erzeugen, die Menschen schaden kÃ¶nnten â€“ etwa beleidigende oder diskriminierende Aussagen. Auch gefÃ¤hrliche Anleitungen oder die Preisgabe vertraulicher Informationen sind ein Tabu fÃ¼r â€žSoofi Sâ€œ. DarÃ¼ber hinaus untersucht das L3S das kulturelle VerstÃ¤ndnis der Modelle, also inwiefern sie europÃ¤ische und deutsche Werte widerspiegeln. Zudem koordiniert das L3S die Zusammenarbeit mit der Industrial AI Cloud der Deutschen Telekom in MÃ¼nchen â€“ dem Rechenzentrum, auf dem â€žSoofi Sâ€œ entwickelt wurde â€“ und bringt seine Forschungsexpertise in den gesamten Entwicklungsprozess ein.&nbsp;</p>
<p>â€žSoofi verdeutlicht, wie wichtig exzellente Forschung und gut ausgebildete FachkrÃ¤fte fÃ¼r die technologische SouverÃ¤nitÃ¤t Europas sind. Gerade im Bereich der KI wird der Bedarf an qualifizierten Expertinnen und Experten in diesem zukunftsweisenden Arbeitsfeld weiterwachsen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, dass Innovationen in der KI weit Ã¼ber die Entwicklung von Algorithmen hinausgehen und auf leistungsfÃ¤higer Hardware, modernen Kommunikationssystemen und intelligenten technischen Infrastrukturen aufbauenâ€œ, sagt Prof. Dr.-Ing. Peter Werle, Dekan der FakultÃ¤t fÃ¼r Elektrotechnik und Informatik an der ÌÇÐÄÔ­´´.</p>
<p>Ein besonderer Fokus des Soofi-Projekts liegt demnach auf der StÃ¤rkung der technologischen SouverÃ¤nitÃ¤t Europas: Mit Soofi S und den geplanten weiteren Modellversionen entsteht eine unabhÃ¤ngige Alternative zu bestehenden, kommerziellen Sprachmodellen internationaler Anbieter. DarÃ¼ber hinaus setzt das Projekt auf Transparenz, unter anderem durch die Dokumentation der verwendeten Daten und ihrer Aufbereitung.</p>
<p>â€žGerade in einer Zeit, in der der Zugang zu leistungsfÃ¤higen KI-Systemen in Europa nicht mehr garantiert ist, gewinnt der Aufbau eigener europÃ¤ischer LÃ¶sungen zunehmend an Bedeutung. Mit Soofi leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer souverÃ¤nen und transparenten KI-Entwicklung in Europaâ€œ, sagt Prof. Dr. techn. Wolfgang Nejdl, Direktor des Forschungszentrums L3S.</p>
<p>â€žSoofi Sâ€œ wird nun gemeinsam mit Unternehmen aus der Industrie in praxisnahen Anwendungsszenarien getestet. Ziel ist es, frÃ¼hzeitig Erfahrungen aus realen Einsatzkontexten zu gewinnen und die Weiterentwicklung des Modells eng an den Anforderungen der Wirtschaft auszurichten. Damit sollen Unternehmen kÃ¼nftig in die Lage versetzt werden, die Soofi-Sprachmodelle gezielt in ihre Prozesse und Produkte zu integrieren.</p>
<p><strong>Konsortium und FÃ¶rderung</strong></p>
<p>An Soofi sind bundesweit sechs fÃ¼hrende Forschungseinrichtungen beteiligt â€“ darunter neben dem L3S das Fraunhofer IAIS, das Fraunhofer IIS, das Deutsche Forschungszentrum fÃ¼r KÃ¼nstliche Intelligenz, die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù WÃ¼rzburg, die TU Darmstadt, die Berliner Hochschule fÃ¼r Technik â€“ sowie zwei Start-ups. Die KonsortialfÃ¼hrung liegt beim KI-Bundesverband. Das Bundesministerium fÃ¼r Wirtschaft und Energie fÃ¶rdert Soofi mit insgesamt rund 20 Millionen Euro.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>FakultÃ¤t fÃ¼r Elektrotechnik und Informatik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:30:05 +0200</pubDate>
                        <title>Fit fÃ¼r die Karriere?</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/fit-fuer-die-karriere-10</link>
                        <description>Das Programm &quot;Promotion plus+ qualifiziert&quot; bereitet Promovierende und Postdocs auf das auÃŸeruniversitÃ¤re Berufsleben vor â€“ Bewerbungsschluss ist am 15. August 2026</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Promovierende und Postdocs, die eine auÃŸeruniversitÃ¤re Karriere anstreben, kÃ¶nnen sich mit dem Programm â€žPromotion plus<sup>+</sup> <i>qualifiziert</i>" der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) gezielt darauf vorbereiten. Das zweisemestrige, forschungsbegleitende Programm bietet den Erwerb von Management- und SchlÃ¼sselkompetenzen an sowie das nÃ¶tige Wissen fÃ¼r kÃ¼nftige TÃ¤tigkeiten in Wirtschaft oder im Non-Profit- und Ã¶ffentlichen Sektor. DarÃ¼ber hinaus unterstÃ¼tzt es die Teilnehmenden beim Aufbau von Kontakten zu Unternehmen und Ã¶ffentlichen Einrichtungen der Stadt und Region Hannover. Es richtet sich an Teilnehmende aller Fachdisziplinen.</p>
<p>Die drei Kernbereiche des Programms sind:</p><ul><li><span>Managementkompetenzen/unternehmerische Strategien</span></li><li><span>Karriereplanung und Berufseinstieg</span></li><li><span>berufsrelevante SchlÃ¼sselkompetenzen</span></li></ul><p>Am Freitag, 6. November 2026, beginnt der nÃ¤chste Durchgang des Programms. Neben zwei deutschsprachigen Gruppen wird es auch eine englischsprachige Arbeitsgruppe geben. Die einzelnen Programmpunkte der jeweiligen Arbeitsgruppen sind aufeinander abgestimmt und bauen systematisch aufeinander auf. Insgesamt kÃ¶nnen bis zu 36 Promovierende und Postdocs der ÌÇÐÄÔ­´´ bis zu zwei Jahre nach Abschluss der Promotion an dem Programm teilnehmen.&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss</strong> ist am Sonnabend, 15. August 2026. Die TeilnahmegebÃ¼hr betrÃ¤gt 120 Euro und kann in zwei Raten gezahlt werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> zum Programm, zu den Inhalten und zum Bewerbungsverfahren finden sich auf der Webseite der Graduiertenakademie unter&nbsp;.</p>
<p><strong>FÃ¼r Fragen und Beratung</strong> steht Dr. Tanja Michler-Cieluch aus der Graduiertenakademie telefonisch unter 0511 762 3920 oder per E-Mail unter&nbsp; gern zur VerfÃ¼gung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:07:59 +0200</pubDate>
                        <title>Delegation aus Niedersachsens Partnerregion Mykolajiw besuchte die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/delegation-aus-niedersachsens-partnerregion-mykolajiw-besuchte-die-leibniz-universitaet-hannover</link>
                        <description>Im Mittelpunkt des Treffens stand der Ausbau der Kooperation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Admiral Makarov National University of Shipbuilding waren am Donnerstag, 25. Juni 2026, zu Gast an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´). Nach einem AuftaktgesprÃ¤ch mit ÌÇÐÄÔ­´´-PrÃ¤sident Prof. Dr. Volker Epping setzte die Delegation den fachlichen Austausch in zentralen Themenfeldern fort: Energie, Antriebssysteme und Leistungselektronik, Verbrennungstechnik, Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik, Wirtschaftswissenschaften, Sportwissenschaft und PÃ¤dagogik. Eine abschlieÃŸende Feedback-Runde mit Prof. Dr. Regina Nogueira, ÌÇÐÄÔ­´´-VizeprÃ¤sidentin fÃ¼r Internationales und Nachhaltigkeit, diente der BÃ¼ndelung der Ergebnisse und der Ausarbeitung konkreter Ideen fÃ¼r den Ausbau der Kooperation.&nbsp;</p>
<p>Mit dem Austausch baut die ÌÇÐÄÔ­´´ auf bestehende AnknÃ¼pfungspunkte auf: Bereits zuvor bestand eine Zusammenarbeit mit Mykolajiw im Ã–ffentlichen Recht, insbesondere im Europarecht. Die aktuellen GesprÃ¤che legen nun eine Grundlage, diese Kooperationen zu erweitern und neue gemeinsame Projekte in Forschung, Lehre und Transfer zu initiieren.</p>
<p>Hintergrund des Besuchs war eine Einladung des Landes Niedersachsen und der Industrie- und Handelskammer Hannover mit dem Fokus auf Forschung und Entwicklung im Rahmen der SolidaritÃ¤tspartnerschaft des Landes Niedersachsen mit der Oblast Mykolajiw, Ukraine. Neben der ÌÇÐÄÔ­´´ war die ukrainische Delegation daher auch bei anderen niedersÃ¤chsischen Hochschulen zu Besuch. DarÃ¼ber hinaus standen Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern niedersÃ¤chsischer Landespolitik, darunter auch Wissenschaftsminister Falko Mohrs, an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Internationales</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:29:56 +0200</pubDate>
                        <title>Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover feiert Sommerfest</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/leibniz-universitaet-hannover-feiert-sommerfest</link>
                        <description>Buntes Programm mit Tanzgruppen aus dem Hochschulsport und Live-Musik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Musik, Unterhaltung und leckeres Essen: Am Donnerstag, 2. Juli 2026, lÃ¤dt die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) ab 16 Uhr zum Sommerfest in den Welfengarten ein. Zum Auftakt spielt die ÌÇÐÄÔ­´´ Big Band, gefolgt von der BegrÃ¼ÃŸungsrede der ÌÇÐÄÔ­´´-VizeprÃ¤sidentin fÃ¼r Bildung Prof. Dr. Julia Gillen. Im Anschluss prÃ¤sentieren Institute, FakultÃ¤ten und Einrichtungen ein vielfÃ¤ltiges Programm zum Mitmachen, Ausprobieren und Austauschen.</p>
<p>Zahlreiche StÃ¤nde laden zum Experimentieren und Entdecken ein. Kulinarisch ist mit einer groÃŸen Auswahl an Snacks â€“ von Eis, CrÃªpes und Popcorn bis zu Grill-SpezialitÃ¤ten und Pommes frites â€“ sowie mit Cocktails, Bier, Wein und alkoholfreien GetrÃ¤nken fÃ¼r jeden Geschmack gesorgt. Auch an Familien mit Kindern ist gedacht: Neben sportlichen AktivitÃ¤ten gibt es auch Angebote fÃ¼r Ruhesuchende.</p>
<p><strong>µþÃ¼³ó²Ô±ð²Ô±è°ù´Ç²µ°ù²¹³¾³¾</strong></p><ul><li>16:00 Uhr: ÌÇÐÄÔ­´´ Big Band</li><li>BegrÃ¼ÃŸungsrede: PrÃ¤sident der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù, Prof. Dr. iur. Volker Epping</li><li>AnschlieÃŸend: ÌÇÐÄÔ­´´ Big Band</li><li>Tanzgruppen aus dem Hochschulsport (Jumpstyle, HipHop, Salsa)</li><li>19:00â€“22:00 Uhr: Live-Musik, u. a. von Jule Malin, Musikerinnen und Musikern der Hochschule fÃ¼r Musik, Theater und Medien Hannover sowie der Band â€žLATE EDITIONâ€œ (Annika Schwark, Michael Skutek, Farhang Mirzaie, Bennet Krocker, Arno Meyer)</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 09:59:45 +0200</pubDate>
                        <title>Career Dates bieten Chancen in schwieriger Arbeitsmarktlage</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/career-dates-bieten-chancen-in-schwieriger-arbeitsmarktlage</link>
                        <description>Fast 40 Unternehmen stellen sich im Lichthof der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover vor. Studierende kÃ¶nnen sich informieren, vorstellen und Kontakte knÃ¼pfen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist aktuell angespannt und der Wettbewerb um freie Stellen hat zugenommen. Um den Herausforderungen bei der Stellensuche und Bewerbung begegnen zu kÃ¶nnen, benÃ¶tigen Studierende wie auch Absolventinnen und Absolventen der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) Informationen zu Praktika und beruflichen EinstiegsmÃ¶glichkeiten, Bewerbungstipps sowie Kontakte in die Arbeitswelt.</p>
<p>Die Firmenkontaktmesse Career Dates bietet am Mittwoch, 24. Juni 2026, von 10 bis 15 Uhr im Lichthof des Welfenschlosses die MÃ¶glichkeit, mit Unternehmen ins GesprÃ¤ch zu kommen und sich vorzustellen. Zum weiteren Programm zÃ¤hlen unter anderem ein Bewerbungsmappencheck und eine groÃŸe JobWall. Wer noch kein professionelles Bewerbungsfoto hat, kann vor Ort ein PortrÃ¤t von sich machen lassen. Die Angebote sind kostenlos.</p>
<p>In diesem Jahr suchen fast 40 Unternehmen auf den Career Dates nach engagierten Mitarbeitenden von morgen. Mit dabei sind unter anderem ALSTOM, Bahlsen, bremenports, Continental, Deloitte, Deutsche Bahn, Hannover Re, Heise Gruppe, KPMG, MTU Maintenance, NORD/LB, Rossmann, Salzgitter AG, VGH Versicherungen oder die VHV Gruppe.</p>
<p><strong>Wann? &nbsp; &nbsp;</strong></p>
<p>Mittwoch, 24. Juni 2026, 10 bis 15 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong>&nbsp;</p>
<p>Lichthof der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover, HauptgebÃ¤ude, Welfengarten 1, 30167 Hannover</p>
<p><strong>Web</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Im Studium</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:17:38 +0200</pubDate>
                        <title>Ilse ter Meer Preis 2026 fÃ¼r die Initiative â€žFLINTA* in STEMâ€œ</title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/ilse-ter-meer-preis-2026-fuer-die-initiative-flinta-in-stem</link>
                        <description>Auszeichnung fÃ¼r Beitrag zu DiversitÃ¤t, Partizipation und inklusiver Hochschulentwicklung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ilse ter Meer Preis wird fÃ¼r hervorragende und nachhaltige Projekte, Veranstaltungen oder Initiativen aus den Bereichen Chancengleichheit, DiversitÃ¤t und Familienservice seit 2011 an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover vergeben. Benannt ist der Preis nach der ersten Studentin des Maschinenbaus in Hannover.</p>
<p>In diesem Jahr hat die Initiative â€žFLINTA* in STEMâ€œ den mit 5.000 Euro dotierten Preis gewonnen. Sie wurde vertreten durch Alessia Kera, Hannah Rohkamm, Janne-Lee Steenblock, Joe Lichtenthal, Laila Schaprian, Maren Hoberg, Marlene Funck und KlÃ¤re Wienecke. Ziel der Initiative ist es, FLINTA*-Personen â€“ also vor allem Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binÃ¤re, trans und agender Personen â€“ in den vorwiegend mÃ¤nnlich dominierten MINT-FÃ¤chern zu vernetzen, sichtbar zu machen und strukturelle Barrieren abzubauen. Mit ihren vielfÃ¤ltigen, sich ergÃ¤nzenden Formaten stellt â€žFLINTA* in STEMâ€œ einen nachhaltigen Beitrag zu DiversitÃ¤t, Partizipation und inklusiver Hochschulentwicklung dar, so die BegrÃ¼ndung fÃ¼r die Preisvergabe.</p>
<p>Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte Sarah Peters sowie DÃ¶rte Solle, Mitglied der Kommission fÃ¼r Gleichstellung, Ã¼berreichten den Preis an die Initiative im Rahmen des Gender und Diversity Tages der Naturwissenschaftlichen FakultÃ¤t sowie der FakultÃ¤ten fÃ¼r Mathematik und Physik und Elektrotechnik und Informatik.</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus wurde das Projekt â€žFLINTA Team fÃ¼r den RoboSoft-Wettbewerbâ€œ, vertreten durch Cora Sourkounis und Ditzia GarcÃ­a Morales, mit einem Sonderpreis in HÃ¶he von 1.000 Euro ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Ilse ter Meer Preis:</strong> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frontiers of Science Award 2026 fÃ¼r Prof. Dr. Ben Heuer </title>
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                        <description>Auszeichnung wird im August in Peking verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Ben Heuer, Professor fÃ¼r Algebra an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´), wird mit einem Frontiers of Science Award 2026 ausgezeichnet. Dieser Preis wird seit 2023 jÃ¤hrlich fÃ¼r herausragende wissenschaftliche Arbeiten verliehen, welche Grundlagenforschung in der Mathematik, theoretischen Physik und Informatik in besonderer Weise vorantreiben. Die Verleihung findet am Sonntag, 9. August 2026, im Rahmen des International Congress of Basic Sciences in Peking statt.&nbsp;</p>
<p>Den Preis erhÃ¤lt Heuer fÃ¼r seinen Artikel "A p-adic Simpson correspondence for smooth proper rigid varieties", der 2025 in der Zeitschrift Inventiones Mathematicae verÃ¶ffentlich wurde. Diese Arbeit im Fachgebiet der p-adischen Hodge-Theorie stellt einen tiefgrÃ¼ndigen Zusammenhang zwischen zwei sehr unterschiedlichen mathematischen Welten her: Auf der einen Seite stehen die sogenannten Higgs-BÃ¼ndel, die ihren Ursprung in der komplexen Geometrie und der mathematischen Physik haben. Auf der anderen Seite liegen p-adische lokale Systeme, die eine sehr wichtige Rolle in der Zahlentheorie spielen. Die Verbindung dieser beiden Welten, die sogenannte "p-adische Simpson-Korrespondenz", wurde vor 20 Jahren erstmals von Gerd Faltings sowie von Christopher Deninger und Annette Werner in SpezialfÃ¤llen hergestellt, war aber im Allgemeinen bisher unbekannt.&nbsp;</p>
<p>In der nun ausgezeichneten Arbeit gelang Heuer ein Durchbruch: Er verwendete hierfÃ¼r auf neue Weise Methoden aus der perfektoiden Geometrie, fÃ¼r deren Entwicklung Peter Scholze 2018 mit der Fields Medaille ausgezeichnet wurde. Aktuell arbeitet Heuers Arbeitsgruppe an der ÌÇÐÄÔ­´´ an der Erforschung dieser neuen Korrespondenz und ihrer Anwendungen in Zahlentheorie und Geometrie, unter anderem im Sonderforschungsbereich (Transregio) CRC 326 GAUS und dem Graduiertenkolleg RTG 2965 â€œFrom Geometry to Numbers".</p>
<p>Prof. Ben Heuer studierte Mathematik an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Heidelberg und der University of Cambridge und wurde 2019 in der London School of Geometry and Number Theory promoviert. Nach Postdocs in Bonn und Frankfurt ist er seit 2025 Professor am Institut fÃ¼r Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik der ÌÇÐÄÔ­´´.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:16:23 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Verbundprojekt zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen </title>
                        <link>/universitaet/aktuelles/online-aktuell/details/news/neues-verbundprojekt-zu-nachhaltigen-lebensmittelsystemen</link>
                        <description>ÌÇÐÄÔ­´´ ist an CIRC4FOOD beteiligt / Forschungsvorhaben bringt Partner aus zehn LÃ¤ndern zusammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>ZirkulÃ¤re Lebensmittelsysteme haben das Ziel, das herkÃ¶mmliche System aus â€žProduzieren â€“ Konsumieren â€“ Wegwerfenâ€œ durch einen regenerativen Kreislauf zu ersetzen. LebensmittelabfÃ¤lle sollen reduziert und natÃ¼rliche Ressourcen durch eine Vielzahl von MaÃŸnahmen maximal geschont werden. Mit diesem Thema befasst sich das neue EU-Projekt CIRC4FOOD, das 20 Partner aus Wissenschaft und Industrie aus zehn LÃ¤ndern zusammenbringt. Die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) ist mit dem Institute of Food and One Health (FOH) und dem Forschungszentrum L3S an CIRC4FOOD beteiligt.&nbsp;</p>
<p>MaÃŸnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lebensmittelsystemen kÃ¶nnen zum Beispiel die Optimierung von Anbau, Transport und Verpackung sein. Gearbeitet wird auch an besseren KompostierungslÃ¶sungen oder an der Nutzung von Lebensmittelresten in Biogasanlagen. Das FOH mit Prof. Dr. Tuba Esatbeyoglu trÃ¤gt im Projekt maÃŸgeblich dazu bei, dass CIRC4FOOD wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur generiert, sondern diese auch zugÃ¤nglich, praktisch und inklusiv nutzbar macht sowie in langfristige Standards und politische Prozesse Ã¼berfÃ¼hrt. Das L3S mit Forschungsgruppenleiter Dr. Daniel Kudenko ist in die daten- und KI-bezogenen Arbeitspakete eingebunden und trÃ¤gt zur Entwicklung einer leistungsfÃ¤higen digitalen Forschungs- und Innovationsumgebung bei. Ziel ist die Etablierung einer einheitlichen Datenstruktur und die Verbesserung der zirkulÃ¤ren Lebensmittelsysteme durch KI-LÃ¶sungen. Es soll ein so genanntes â€žVirtual Circular Food Labâ€œ entstehen. Die Erkenntnisse aus dem Verbundprojekt sollen in europÃ¤ische Normungsprozesse integriert werden. AuÃŸerdem werden Positionspapiere zur UnterstÃ¼tzung politischer EntscheidungstrÃ¤ger erstellt. Teil von CIRC4FOOD ist auÃŸerdem, PartneruniversitÃ¤ten zu modernisieren, interdisziplinÃ¤re Forschungshubs zu etablieren und Unternehmertum zu fÃ¶rdern.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Projekt CIRC4FOOD wird im Programm WIDERA-Widening gefÃ¶rdert. Projektstart ist Oktober 2026. Ziel der FÃ¶rderlinie WIDERA ist es, forschungs- und innovationsschwÃ¤chere LÃ¤nder und Regionen Europas gezielt zu stÃ¤rken. In der Allianz CIRC4FOOD sind daher zusÃ¤tzlich zu ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ùen aus Deutschland, Finnland und DÃ¤nemark auch viele Partner aus den so genannten â€žWidening Countriesâ€œ wie Griechenland, RumÃ¤nien oder Bulgarien dabei. Sie sollen als Motoren der Exzellenz beim Ãœbergang zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen gestÃ¤rkt werden.&nbsp;</p>
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                                <category>Naturwissenschaftliche FakultÃ¤t</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:35:47 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der Lehre setzt Schwerpunkt beim Thema gesundheitsfÃ¶rderliche Lehr-Lern-RÃ¤ume</title>
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                        <description>Veranstaltung findet am 15. Juni 2026 im Lichhof statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag dreht sich alles um das Thema Lehre an der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´):&nbsp; Beim <a href="/de/studium/lehre/professionalisierung-und-netzwerk/austausch-und-netzwerk/tag-der-lehre" target="_blank">Tag der Lehre</a> am Montag, 15. Juni 2026, steht dieses Mal auch die Gesundheit im Fokus. Von 13:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr geht es im Lichthof des Welfenschlosses um das Thema â€žMindful Campus<i> -&nbsp;</i>Wie kÃ¶nnen wir Lehren und Lernen gemeinsam gesundheitsfÃ¶rderlich gestalten und unterstÃ¼tzende Studien- und ArbeitsrÃ¤ume entwickeln?â€œ.</p>
<p>Prof. Dr. Sonia Lippke, HAW Hamburg, wird dazu eine Keynote halten, bevor in einer gemeinsamen Fishbowl-Diskussion unterschiedliche Perspektiven aus der ÌÇÐÄÔ­´´ zusammenkommen. Bei der anschlieÃŸenden Postersession stellen Lehrende und Einrichtungen ihre innovativen LehransÃ¤tze und Angebote vor. Beim NetzwerkcafÃ© mit Verpflegung kÃ¶nnen Teilnehmende ins GesprÃ¤ch kommen und sich austauschen.</p>
<p>Zum Abschluss werden bei der <a href="/studium/lehre/foerderung-und-inspiration/lehrpreis/" target="_blank">Lehrpreisverleihung</a> sechs Lehrende in drei Kategorien fÃ¼r ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 11:40:58 +0200</pubDate>
                        <title>Vielfalt trifft Zukunft: Das EULiST-Festival fÃ¼r Diversity in STEM und Nachhaltigkeit</title>
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                        <description>Veranstaltung richtet sich an Studierende und BeschÃ¤ftigte der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto â€žA Celebration of Diversity in STEM (Science, Technology, Engineering and Mathematics) and Sustainabilityâ€œ lÃ¤dt das EULiST-Netzwerk alle AngehÃ¶rigen der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) fÃ¼r Donnerstag, 2. Juli 2026, zu einem Festival ein, das Begegnung, Austausch und Inspiration in den Mittelpunkt stellt. An diesem Tag wird der KÃ¶nigliche Pferdestall (AppelstraÃŸe 7, 30167 Hannover) von 8:30 bis 15:30 Uhr zu einem lebendigen Begegnungsort fÃ¼r Wissenschaft, Nachhaltigkeit und DiversitÃ¤t. Auf dem Programm stehen Keynotes, Workshops und Vernetzungsformate, die sich mit der Rolle von DiversitÃ¤t in Wissenschaft, Technik und nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende und BeschÃ¤ftigte.</p>
<p>Zu den Programm-Highlights zÃ¤hlen:</p><ul><li>die Reihe <i>Networks in Action</i>, in der Teilnehmende erfahren, wie transdisziplinÃ¤re Netzwerke aufgebaut und relevante Interessengruppen eingebunden werden kÃ¶nnen</li><li><span>Keynote-Speech von Prof. Jutta Papenbrock (Institut fÃ¼r Botanik, Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³ÙÃ¤³Ù Hannover): </span><i><span>â€žSustain Cost Action: Aufbau eines interdisziplinÃ¤ren Netzwerks und Einbindung von Interessengruppen und Stakeholdern</span></i></li><li>BeitrÃ¤ge von den internationalen GÃ¤sten, die beleuchten, wie zivilgesellschaftliche Organisationen die Themen STEM und Nachhaltigkeit aktiv unterstÃ¼tzen â€“ darunter VortrÃ¤ge wie <i>Technology Has No Gender</i> und <i>Male Allies</i> von Petra KotuliakovÃ¡ (CEO der slowakischen NGO AjTyvIT) und Sarah Krische (HochschulbÃ¼ro fÃ¼r ChancenVielfalt)</li><li>ein Workshop des HochschulbÃ¼ros fÃ¼r ChancenVielfalt zur <i>Attractiveness of STEM for Marginalised Groups (Sarah Peters)</i>, ergÃ¤nzt durch Einblicke in Netzwerke wie FemMatrix von Prof. Cornelia Lee-Thedieck (Institut fÃ¼r Zellbiologie und Biophysik) und die Sustain COST Action</li></ul><p>Das Programm, das in enger Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der ÌÇÐÄÔ­´´ sowie Partnern aus dem gesamten EULiST-Netzwerk entstanden ist, spannt einen weiten Bogen: von transdisziplinÃ¤ren Netzwerken Ã¼ber unternehmerische Erfahrungen aus Start-ups und NGOs bis hin zu konkreten Fragen der Chancengerechtigkeit in STEM-FÃ¤chern.</p>
<p>Das Festival wird von Ricarda Mletzko (Dezernat 1) moderiert und findet auf Englisch statt.</p>
<p>Die Veranstaltung wird fotografisch begleitet. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, melden Sie sich bitte beim EULiST-Team vor Ort oder per E-Mail unter <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+fvmjtuAavw/voj.iboopwfs/ef" data-mailto-vector="1">eulist@zuv.uni-hannover.de</a></p>
<p>Anmeldungen sind noch bis zum 15. Juni 2026 mÃ¶glich unter <a href="/en/eulist-festival-registration" target="_blank">www.uni-hannover.de/en/eulist-festival-registration</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Internationales</category>
                            
                        
                        
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