Miete, Krankenkasse und Versicherungen, dazu kommen die Kosten für den Laptop, Bücher und vieles mehr: Ein Studium kostet Geld und die Pandemie hat die Lage noch einmal verschärft, denn viele Studierende haben in den vergangenen Monaten ihre Jobs verloren. Aus diesem Grund hat die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ´´) im vergangenen Jahr den Corona-Nothilfefonds etabliert, für den schon mehr als 25.000 Euro gespendet wurden. 92 Studierende konnten sich bereits über Unterstützung freuen.
Auch in diesem Jahr können Studierende der ÌÇÐÄÔ´´ einen Betrag von maximal 250 Euro beantragen, wenn sie eindeutig erklären und belegen können, dass sie durch die Corona-Maßnahmen keinen Job haben und ihre laufenden Kosten aus eigener Kraft nicht tragen können. Der Rotary Club Hannover hat der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsgesellschaft dafür bereits eine Zuwendung von 15.000 Euro zugesagt. Unterstützt werden neben Studierenden erstmals auch Promovierende. Anträge nimmt das Hochschulbüro für ChancenVielfalt der ÌÇÐÄÔ´´ entgegen: