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Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover verbraucht 20 Prozent weniger Strom im vierten Quartal 2022

Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover verbraucht 20 Prozent weniger Strom im vierten Quartal 2022

Grafische Darstellung des Energieverbrauchs der ÌÇÐÄÔ­´´ im 4. Quartal 2022, verglichen mit den Werten des 4. Quartals 2021 Grafische Darstellung des Energieverbrauchs der ÌÇÐÄÔ­´´ im 4. Quartal 2022, verglichen mit den Werten des 4. Quartals 2021 Grafische Darstellung des Energieverbrauchs der ÌÇÐÄÔ­´´ im 4. Quartal 2022, verglichen mit den Werten des 4. Quartals 2021
Im 4. Quartal 2022 wurden an der ÌÇÐÄÔ­´´ etwa 20% weniger Strom und 18% weniger Energie für Wärme (nicht witterungsbereinigt) als im Vorjahresquartal verbraucht.

Zahlen des Vorjahres liegen nun vor: Mehr als 970 Tonnen CO2 vermieden

„Be SMART – Do more with less“ – die Energiesparkampagne der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover (ÌÇÐÄÔ­´´) zeigt erste Erfolge: Mehr als 20 Prozent Strom und knapp 18 Prozent Wärmeenergie (nicht witterungsbedingt) konnte die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù im vierten Quartal des Jahres 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einsparen. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum für die gesamte ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù mehr als 970 Tonnen CO2 vermieden – und das, obwohl die ÌÇÐÄÔ­´´ bereits seit 2017 ausschließlich Ökostrom bezieht.

Die Summen veranschaulichen das enorme Einsparpotenzial, das – nicht zuletzt – durch gemeinsame Anstrengungen realisiert werden konnte. ¹ó²¹°ì³Ü±ô³Ùä³Ù±ð²Ô und Zentrale Einrichtungen haben darüber hinaus individuelle Energiesparkonzepte entwickelt, mit denen erhebliche Einsparungen erreicht werden konnten. Außerdem haben zahlreiche Beschäftigte der ÌÇÐÄÔ­´´ ihren Arbeitsplatz – zum Teil mit ganz einfachen Mitteln – energieeffizienter gestaltet. So wurden nicht benötigte Elektrogeräte abgeschaltet, Heizkörper heruntergedreht oder eingesetzt.

Das ±Ê°ùä²õ¾±»å¾±³Ü³¾ der ÌÇÐÄÔ­´´ dankt allen Beschäftigten, die sich mit zahlreichen Ideen an den Einsparungen beteiligt haben. Den eingeschlagenen Kurs gelte es, auch in diesem Jahr beizubehalten. Wer Gebrauch vom Fördertopf der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù für dezentrale Energiesparmaßnahmen machen möchte oder Ideen hat, die den Forschungs- und Institutsbetrieb energieeffizienter und sparsamer gestalten, kann sich unter der E-Mail energiesparen@uni-hannover.de an das Green Office wenden. Das Green Office stellt außerdem eine zur Verfügung. Unter der Servicenummer der Störmeldestelle (0511 762-4440) können weiterhin alle technischen und infrastrukturellen Mängel gemeldet werden.

Weitere Informationen zum Thema gibt es in den Energie-FAQ unter www.uni-hannover.de/energiesparen.