Der Besuch brachte Lehrende, Forschende und ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsleitungen aller drei Partnerinstitutionen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, laufende Aktivitäten vorzustellen und konkrete Wege für eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Innovation und Öffentlichkeitsarbeit zu identifizieren.
Programm-Highlights
Tag 1 – 18. Juni
Der erste Tag begann mit einer Willkommenssession in der TIB – Technische Informationsbibliothek, gefolgt von einem umfangreichen Programm aus gemeinsamen Präsentationen und Diskussionen, die um zwei zentrale Arbeitspakete strukturiert waren:
Die Vertreterinnen und Vertreter der ÌÇÐÄÔ´´, NTUA und URJC aus dem Arbeitsbereich WP5 hielten Impulsvorträge zu ihren jeweiligen Aktivitäten und beleuchteten Themen wie Start-up-Ökosysteme, Wissenschaftskommunikation, Technologietransfer und die Konsolidierung europäischer Netzwerke. Interaktive Sessions zu übergreifenden Themen boten Raum für vertieften Austausch und Vernetzung.
Die Nachmittagssessions widmeten sich der Forschungszusammenarbeit (Arbeitsbereich WP4). Alle drei ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen präsentierten Beiträge zu Themen wie Juniorprofessuren in Teilzeit, Reisestipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, Nachhaltigkeit auf Campussen, digitale Zwillinge, KI-gestützte Forschung und europäische Fördermöglichkeiten.
Die Diskussionen konzentrierten sich darauf, wie gemeinsame Forschungsaktivitäten in den kommenden zwei Jahren gestärkt werden können.
Der Tag endete mit parallelen bilateralen Treffen zwischen Fakultätsvertreterinnen und -vertretern sowie den ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsleitungen, die gezielte Gespräche zu strategischen Themen wie Qualitätssicherung, Konsortialvereinbarungen und der nachhaltigen Konsolidierung der EULiST-Allianz ermöglichten.
Die Teilnehmenden hatten zudem die Möglichkeit, an einer Führung durch das historische Welfenschloss und zur Leibniz'schen Rechenmaschine teilzunehmen, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen.
Tag 2 – 19. Juni
Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Austausch zu zentralen Erkenntnissen und konkreten Impulsen für die zukünftige Zusammenarbeit. Anschließend besuchten die Teilnehmenden den Einstein-Elevator – eine der Vorzeige-Forschungsanlagen der ÌÇÐÄÔ´´.
Der Besuch endete mit einem gemeinsamen Mittagessen und der Verabschiedung.
Über den Besuch
Der Delegationsbesuch war darauf ausgelegt, über den formalen Austausch hinauszugehen und gemeinsame Ideen in umsetzbare Pläne zu überführen. Die Sessions waren so gestaltet, dass sie sowohl für Kolleginnen und Kollegen, die neu in EULiST sind, als auch für jene mit tieferem Engagement zugänglich waren – und so eine Grundlage für die Einbindung auf Fakultätsebene über alle Institutionen hinweg schufen.
Wir danken allen Teilnehmenden und Referierenden für ihre Beiträge und freuen uns auf die Kooperationen, die aus diesen zwei Tagen erwachsen werden.