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Leibniz Science Cinema. Wissenschaft im Open-Air-Sommerkino

Presseinformation vom
© Weltkino
„Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 2025.

Ein neues Format der Wissenschaftskommunikation: Am 6. und 20. Juli sowie 3. August 2026 wird der Westhof der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover zum Freiluftkino

Die Welt der Wissenschaft und Forschung im Film: Die Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover präsentiert im Juli und August drei Filme, die bekannte und unbekannte Forscherinnen und Forscher in den Mittelpunkt stellen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ÌÇÐÄÔ­´´ geben zu Beginn eine kurze Einführung ins jeweilige Themenfeld. Die Vorführung übernimmt „Cinema del Sol“, das Wanderkino aus Hannover, das ausschließlich mit Solarenergie betrieben wird. Veranstalter ist das Leibniz Science Communication Lab des Referats für Kommunikation und Marketing. 

Veranstaltungsort ist der Westhof des Hauptgebäudes der ÌÇÐÄÔ­´´, Welfengarten 1 (Zugang 50 Meter links des Haupteingangs). Der Westhof ist bestuhlt. Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen im Lichthof des Hauptgebäudes statt. Speisen und Getränke können mitgebracht werden, Getränke werden vor Ort verkauft.

Der Eintritt ist kostenfrei – der Zugang ist nur mit Ticket möglich! Begrenzte Platzzahl.

Buchung: www.uni-hannover.de/sommerkino

 

Die Filme im Überblick:

Montag, 6. Juli 2026
Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes

Einlass: 21 Uhr, Einführung: 21:30 Uhr, Filmstart: 21:45 Uhr, Länge: 103 Minuten

Anfang Juli jährt sich der Geburtstag des Namensgebers der ÌÇÐÄÔ­´´, Gottfried Wilhelm Leibniz, zum 380. Mal. Aus diesem Anlass läuft im Sommerkino der Film „Leibniz“ aus dem Jahr 2025. Eine mehrtägige Porträtsitzung, die Leibniz zunächst widerwillig über sich ergehen lässt, wird in dem Kammerspiel zu einem vergnüglichen Kolloquium über Fragen der Kunst und Philosophie. 

Einführung: Dr. Ariane Walsdorf, Wissenschaftskommunikatorin mit dem Schwerpunkt Leibniz im Referat für Kommunikation und Marketing

 

Montag, 20. Juli 2026
Die Entdeckung der Unendlichkeit

Einlass: 20:45 Uhr, Einführung: 21:15 Uhr, Filmstart: 21:30 Uhr, Länge: 123 Minuten

„Die Entdeckung der Unendlichkeit“ erzählt von den frühen Forschungsjahren des weltberühmten Physikers Stephen Hawking in Cambridge, den Anfängen seiner Krankheit, aber auch und vor allem von der Liebe zu seiner Frau Jane, die ihn in seinem Kampf gegen die Krankheit und in seiner Forschung unterstützte. Der Film basiert auf Jane Hawkings Memoiren.

Einführung: Prof. Dr. Bruce Allen, ehemals Doktorand bei Stephen Hawking und heute Professor am Institut für Gravitationsphysik sowie Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)

 

Montag, 3. August 2026
Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Einlass: 20:30 Uhr, Einführung: 21 Uhr, Filmstart: 21:15 Uhr, Länge: 127 Minuten

Der Film „Hidden Figures“ ist eine Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der 1960er-Jahre in den USA bei der NASA arbeiten und maßgeblich am Apollo-Programm beteiligt sind. Sie schaffen es, die herrschenden Geschlechter- und Rassengrenzen zu überwinden, um ihre wissenschaftlichen Träume zu verwirklichen.

Einführung: Prof. Dr. Anna-Lisa Müller, Gastprofessorin für Gender und Migration an der Fakultät für Architektur und Landschaft


Hinweis an die Redaktion:

Für weitere Informationen steht Ihnen Mechtild Freiin v. Münchhausen, Leiterin des Referats für Kommunikation und Marketing und Pressesprecherin der Leibniz ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Hannover, unter Telefon 0511 762-5342 oder per E-Mail unter kommunikation@uni-hannover.de gern zur Verfügung.