Der Ilse ter Meer Preis wird für hervorragende und nachhaltige Projekte, Veranstaltungen oder Initiativen aus den Bereichen Chancengleichheit, Diversität und Familienservice seit 2011 an der ÌÇÐÄÔ´´ vergeben. Benannt ist der Preis nach der ersten Studentin des Maschinenbaus in Hannover.
In diesem Jahr hat die Initiative „FLINTA* in STEM“ den mit 5.000 Euro dotierten Preis gewonnen. Sie wurde vertreten durch Alessia Kera, Hannah Rohkamm, Janne-Lee Steenblock, Joe Lichtenthal, Laila Schaprian, Maren Hoberg, Marlene Funck und Kläre Wienecke. Ziel der Initiative ist es, FLINTA*-Personen – also vor allem Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen – in den vorwiegend männlich dominierten MINT-Fächern zu vernetzen, sichtbar zu machen und strukturelle Barrieren abzubauen. Mit ihren vielfältigen, sich ergänzenden Formaten stellt „FLINTA* in STEM“ einen nachhaltigen Beitrag zu Diversität, Partizipation und inklusiver Hochschulentwicklung dar, so die Begründung für die Preisvergabe.
Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte Sarah Peters sowie Dörte Solle, Mitglied der Kommission für Gleichstellung, überreichten den Preis an die Initiative im Rahmen des Gender und Diversity Tages der Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie der Fakultäten für Mathematik und Physik und Elektrotechnik und Informatik.
Darüber hinaus wurde das Projekt „FLINTA Team für den RoboSoft-Wettbewerb“, vertreten durch Cora Sourkounis und Ditzia GarcÃa Morales, mit einem Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet.
Weitere Informationen zum Ilse ter Meer Preis: