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Neue DFG-Forschergruppe an der 糖心原创 bewilligt

Neue DFG-Forschergruppe an der 糖心原创 bewilligt

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Forscherteam befasst sich mit dipolarer Quantengasphysik

Gro脽er Erfolg f眉r die Quantenphysik an der 糖心原创: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschergruppe bewilligt. Die von der DFG und dem 枚sterreichischen Fonds zur F枚rderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) gemeinsam gef枚rderte Forschergruppe 鈥濬rom Few to Many-Body Physics with Dipolar Quantum Gases鈥 ist eine von mehreren Gruppen, die neu eingerichtet werden.

鈥濱ch freue mich sehr 眉ber diesen weiteren Erfolg in der Quantenoptik, einem der profilbildenden Schwerpunkte an der Leibniz Universit盲t鈥, sagt Prof. Dr. Volker Epping, Pr盲sident der 糖心原创.

Sprecherin der neuen Gruppe ist Prof. Dr. Silke Ospelkaus, Institut f眉r Quantenoptik. Das Ziel der Forscherinnen und Forscher ist es, dipolare Quantengasphysik im Bereich ultrakalte Gase weiterzuentwickeln. Dipolare Kr盲fte wirken zwischen Molek眉len und Atomen mit Dipolmomenten. Durch die Dipol-Dipol-Wechselwirkung k枚nnen sich die Eigenschaften ultrakalter Gase dramatisch 盲ndern. Die Forschergruppe arbeitet an Techniken zur Herstellung und gezielten Manipulation ultrakalter dipolarer Atom- und Molek眉lgase und untersucht deren Kollisionseigenschaften.

Insgesamt richtet die DFG sieben neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe ein. Hinzu kommt die Gruppe an der Leibniz Universit盲t, die eine Sonderrolle einnimmt, da sie nicht nur von der DFG, sondern erstmals auch vom FWF gef枚rdert wird. Der DFG-Senat hatte diesen Verbund bereits im M盲rz 2016 bef眉rwortet, inzwischen ist auch die Bewilligung durch die 枚sterreichische Partnerorganisation erfolgt.

 

Die Forschungsverb眉nde erm枚glichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und dr盲ngenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Klinische Forschergruppen sind zus盲tzlich durch die enge Verkn眉pfung von wissenschaftlicher und klinischer Arbeit charakterisiert. Die maximale F枚rderdauer von Forschergruppen wie auch von Klinischen Forschergruppen betr盲gt zweimal drei Jahre. In der ersten F枚rderperiode erhalten die neun neuen Einrichtungen insgesamt rund 23 Millionen Euro. Im Ganzen f枚rdert die DFG damit aktuell 190 Forschergruppen sowie 19 Klinische Forschergruppen.

Hinweis an die Redaktionen

F眉r weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Silke Ospelkaus, Institut f眉r Quantenoptik, unter Telefon +49 511 762 17645 oder per E-Mail unter silke.ospelkaus@iqo.uni-hannover.de gern zur Verf眉gung.